"Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird später viel Zeit für seine Krankheiten brauchen." – Sebastian Kneipp

Bluthochdruck – Ursachen, Messung und Folgen

Published Februar 18, 2016 in Bluthochdruck - 0Comments

Bluthochdruck – kaum eine Krankheit diagnostizieren Hausärzte in Deutschland so häufig wie diese. Nach Informationen des Robert Koch Instituts ist in Deutschland fast jeder dritte Erwachsene betroffen, also etwa 20 Millionen Bundesbürger. Bei den 70- bis 79jährigen weisen sogar drei von vier Menschen erhöhte Blutdruckwerte auf.

Die Diagnose kommt für die Betroffenen oft völlig unerwartet, denn der hohe Blutdruck verursacht meist keine Beschwerden. Jeder fünfte Patient weiß nichts von seiner Erkrankung und wird folglich auch nicht behandelt, was fatale Folgen haben kann.

Warum steht das Blut überhaupt unter Druck, aus welchen Gründen kann dieser ansteigen und welche Folgen hat ein dauerhaft erhöhter Blutdruck auf den Organismus? Im folgenden Artikel gehen wir dem Blutdruck auf den Grund.

Blut unter Druck – wozu gibt es den Blutdruck?

Die Funktionen des Blutes

Der menschliche Körper ist aus etwa 60 Billionen Zellen zusammengesetzt und jede einzelne dieser Zellen braucht Sauerstoff und Nährstoffe, um ihre Funktionen zu erfüllen. Die Versorgung mit diesen Stoffen erfolgt über das Blut, das zu diesem Zweck durch den Körper zirkuliert: Arterien bringen sauerstoffreiches Blut in die entferntesten Winkel des Körpers, während Venen sauerstoffarmes Blut zurück zum Herz und dann in die Lunge transportieren, wo Kohlenstoffdioxid wieder gegen Sauerstoff ausgetauscht wird.

Die aus der Nahrung resorbierten Nährstoffe werden zunächst in die Leber transportiert und anschließend über das Blut im ganzen Organismus verteilt.

Das Blut hat außerdem noch viele weitere Funktionen und dient zum Beispiel dem Transport von Wärme oder der Immunabwehr.

Das Blut muss also ständig in Bewegung gehalten werden, denn ohne Sauerstoff und Nährstoffe würde das ganze System innerhalb kürzester Zeit zusammenbrechen.

Das Herz als Druckmacher

Um das sauerstoffreiche Blut vom Herzen in die peripheren Organe und Glieder zu bringen, ist eine starke Pumpe nötig, das Herz. Dieser Muskel kann nicht willkürlich von uns kontrahiert werden so wie unsere Skelettmuskulatur, sondern wird autonom von einem natürlichen „Schrittmacher“, dem Sinusknoten im Herzen, gesteuert.

Das Herz besteht dabei aus zwei „Hälften“: In die rechte Herzkammer strömt das sauerstoffarme Blut der Venen aus dem Körper und wird von dort in die Lunge gepumpt, wo der Gasaustausch stattfindet. Von dort fließt es in die linke Herzkammer und wird dann als sauerstoffreiches Blut wieder in die Arterien gepumpt.

Das Herz wechselt rhythmisch zwischen Zusammenziehen (Kontraktion) und Entspannung. Bei jeder Kontraktion des Herzens wird Blut aus der linken Herzkammer in die Arterien gepumpt, die den Körper versorgen, und aus der rechten Herzkammer in die Lunge, wo der Gasaustausch stattfindet.

Dieser sogenannten Auswurfphase des Herzens folgt die Erweiterungsphase, während derer der Herzmuskels sich entspannt und ausdehnt und sauerstoffreiches Blut aus der Lunge in die linke Herzkammer und sauerstoffarmes Blut aus dem Körper in die rechte Herzkammer strömt.

Ähnlich wie bei Wasser, das mithilfe einer Pumpe durch ein Rohrsystem transportiert wird, kann man sich vorstellen, dass bei jeder Kontraktion des Herzens ein Druck auf arterielle Gefäßsystem aufgebaut wird. Einen zu hohen Druck bemerken wir zwar zunächst oft gar nicht, eine dauerhafte Erhöhung kann aber zu Schädigungen des Gefäßsystems führen.

Blutdruckmessung und Blutdruckwerte

Blutdruckmessung nach Riva-Rocci

Die heute gängige Methode zur Messung des Blutdrucks geht auf den italienischen Arzt Scipione Riva-Rocci zurück, aus diesem Grund findet man oft auch die Abkürzung „RR“ für den Blutdruck.

Bei der Methode nach Riva-Rocci wird eine Schlagader am Handgelenk oder Oberarm mithilfe einer Staumanschette abgeklemmt und der Druck dann langsam wieder reduziert. Wenn der Druck der Manschette genauso groß ist wie der Druck in den Arterien, kann das Blut wieder durch das Gefäß fließen und erzeugt dabei pulsierende Klopfgeräusche, die sogenannten Korotkoff-Geräusche. Dieser Druck entspricht dem maximalen Druck während der Auswurfphase des Herzens und wird auch als systolischer Druck bezeichnet.

Die Korotkoff-Geräusche können entweder mit einem Stethoskop direkt an der Arterie abgehört werden oder, wie es bei den allermeisten Geräten zur Selbstmessung zu Hause der Fall ist, automatisch akustisch ausgewertet werden.

Wenn der Druck der Staumanschette auf den Druck während der Erweiterungsphase des Herzens absinkt, verschwinden die Korotkoff-Geräusche wieder. Dieser niedrigste auf das Gefäßsystem einwirkende Druck wird auch als diastolischer Druck bezeichnet.

Der systolische Druck ist also der, der maximal durch die Kontraktion des Herzens ausgelöst wird, während der diastolische Druck sozusagen den „Grunddruck“ auf die Arterien darstellt, der auch während der Erweiterungsphase des Herzens vorliegt.

Torr und mmHg

Der Blutdruck wird nach wie vor in der Einheit Torr angegeben, die ansonsten heute kaum noch verwendet wird – die gängige Einheit für Druck, wie zum Beispiel für den Luftdruck, ist heute das Pascal. Trotzdem verwendet man in der EU und in der Schweiz nach wie vor das Torr, um den Blutdruck anzugeben.

Ein Torr entspricht dabei dem Druck, der von einer Quecksilbersäule von einem Millimeter Höhe erzeugt wird. Das Elementsymbol für Quecksilber in der Chemie ist Hg, deshalb lautet die Abkürzung für die Einheit Torr mmHg.

Bei der Messung des Blutdrucks mit modernen Geräten kommt natürlich kein Quecksilber mehr zum Einsatz, die Einheit ist aber trotzdem bis heute die gleiche geblieben.

Die Angabe des Blutdrucks erfolgt in der Regel in der Form „120mmHg/80mmHg“, sprich 120 zu 80, wobei der erste Wert immer dem systolischen und der zweite Wert dem diastolischen Druck entspricht. Der systolische Wert wird umgangssprachlich oft auch als „oberer“, der diastolische als „unterer“ Wert bezeichnet.

Blutdruckwerte

Unterhalb eines systolischen Blutdruckes von 100mmHg spricht man von niedrigem Blutdruck oder Hypotonie. Dieser ist in der Regel unbedenklich und muss nur dann behandelt werden, wenn durch ihn Bewusstseinsstörungen und Stürze ausgelöst werden oder wenn eine Schwangerschaft vorliegt.

Systolische Werte zwischen 100mmHg und 120mmHg sind optimal und senken das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Als normal gelten Werte von 120mmHg-129mmHg zu 80mmHg-84mmHg. Bis 139mmHg zu 89mmHg spricht man von hoch-normalem Blutdruck, der bereits ein Warnzeichen darstellt. Werte, die über 139mmHg/89mmHg liegen, sind als Bluthochdruck einzustufen.

Die Werte sind unabhängig vom Lebensalter, die oft zitierte Weisheit, dass ein systolischer Wert von „100 plus Lebensalter“ normal sei, ist völlig falsch!

Bei Werten über 200mmHg systolisch oder 120mmHg diastolisch muss sofort ein Arzt gerufen werden, es handelt sich um einen Notfall!

In Tabelle 1 sind die Richtwerte noch einmal zur Orientierung zusammen gestellt.

  Systolischer Wert [mmHg] Diastolischer Wert [mmHg]
Optimal Unter 120 Unter 80
Normal 120 – 129 80 – 84
Hoch-Normal 130 – 139 85 – 89
Bluthochdruck Leicht 140 – 159 90 – 99
Moderat 160 – 179 100 – 109
Schwer Über 179 Über 109

Ausschlagend für die Einteilung ist dabei immer der höhere der beiden Werte, hat man also zum Beispiel einen Blutdruck von 135mmHg/99mmHg, so gilt dies als leichter Bluthochdruck, auch wenn der systolische Wert noch im hoch-normalen Bereich liegt.

Es kann auch vorkommen, dass nur der obere Wert zu hoch ist während der diastolische Wert im normalen oder hoch-normalen Bereich liegt. Dieser sogenannte isolierte systolische Bluthochdruck tritt vor allem bei älteren Patienten auf.

Mehrere Messungen für eine sichere Diagnose

Wichtig ist, dass eine einmalige Messung des Blutdrucks nicht ausreicht, um einen zu hohen Blutdruck zu diagnostizieren. Es gibt sehr viele Einflussfaktoren und eine einzelne Messung ist eine Momentaufnahme, die vielen tageszeitlichen, organischen und emotionalen Schwankungen unterliegt.

Werden bei einer Routinemessung beim Hausarzt zu hohe Werte festgestellt, so müssen mindestens noch zwei weitere Messungen an zwei verschiedenen Tagen erfolgen, um eine zufällige Schwankung auszuschließen. Am besten ist es, wenn man als Patient auch zu Hause mehrmals den Blutdruck selbst misst, um auszuschließen, dass der hohe Blutdruck nur in der Arztpraxis auftritt (sogenanntes Weißkittelsyndrom).

Tipps für die richtige Messung

Einige grundsätzliche Dinge sollten vor jeder Messung beachtet werden, um verlässliche Werte zu garantieren.

Eine Messung sollte immer erst nach einer Ruhezeit von mindestens fünf Minuten erfolgen, während der man entspannt und mit angelehntem Rücken zur Ruhe kommt. Erfolgt die Messung gleich nach einer körperlichen Tätigkeit wie zum Beispiel Treppen Steigen oder einem Spaziergang, so sind die gemessenen Werte zu hoch.

Innerhalb von 30 Minuten vor der Messung sollte man keinen Kaffee trinken oder Rauchen, weil Coffein und Nicotin die Werte ebenfalls verfälschen können.

Ein starker Harndrang treibt den Blutdruck nach oben, vor der Messung sollte man also die Blase leeren.

Die Messung sollte möglichst immer am gleichen Arm und mit dem gleichen Gerät erfolgen, wobei die Staumanschette sich auf einer Höhe mit dem Herzen befinden muss. Bei Oberarmmessgeräten kann man den Unterarm einfach entspannt auf der Tischplatte ablegen, bei Handgelenksmessgeräten dagegen sollte man den Ellenbogen aufstützen und eventuell mit der Hand die gegenüberliegende Schulter umfassen.

Um Verfälschungen zu vermeiden, darf während der Messung nicht gesprochen werden, Bewegungen sind zu vermeiden.

Eine erneute Messung darf frühestens fünf Minuten nach der ersten erfolgen, damit sich das betroffene Blutgefäß regenerieren kann. Eine sofortige zweite Messung liefert falsche Werte.

Für Bluthochdruck-Patienten ist es wichtig, die gemessenen Werte zu dokumentieren, hilfreich ist hierbei ein tabellarischer Blutdruck-Pass, den man zum Beispiel in der Apotheke oder auch online bei der Deutschen Hochdruckliga bekommt. Einige pharmazeutische Unternehmen bieten auch Blutdruck-Pässe zum selber Ausdrucken auf ihren Internetseiten an.

Ursachen von Bluthochdruck

Bluthochdruck wird auch als Hypertonie bezeichnet, von griechisch hyper = über und tonus = Spannung.

Die arterielle Hypertonie bezeichnet dabei einen erhöhten Druck in den den Körper versorgenden Gefäßen, den Arterien, während bei der sogenannten pulmonalen Hypertonie die Gefäße der Lunge betroffen sind und die portale Hypertonie einen erhöhten Druck in der großen Lebervene bezeichnet.

Umgangssprachlich meint man mit Bluthochdruck oder Hypertonie in der Regel den arteriellen Bluthochdruck, der in zwei großen Untergruppen unterteilt werden kann.

Primärer Bluthochdruck

Der primäre oder essentielle Bluthochdruck hat keine feststellbare organische Ursache und betrifft über 90% der Bluthochdruck-Patienten. Die Ursachen für die Entstehung der primären Hypertonie sind noch nicht endgültig geklärt, es ist aber nicht einer, sondern viele verschiedene Faktoren die zur Entwicklung eines hohen Blutdrucks führen.

Genetik

Wie bei vielen anderen Erkrankungen auch können genetische Faktoren eine Rolle bei der Entstehung von Bluthochdruck spielen. Eine positive Familienanamnese, das heißt Personen mit Bluthochdruck in der engen Verwandtschaft, kann einen Hinweis auf eine Gefährdung sein.

Lebensstil

Neben der erblichen Veranlagung hat der persönliche Lebensstil eine Schlüsselrolle bei der Entstehung des Bluthochdrucks: Bewegungsmangel, eine ungesunde Ernährung und daraus folgendes Übergewicht, Alkohol, Rauchen und Stress sind die wichtigsten Risikofaktoren. In der westlichen Welt des 21. Jahrhunderts sind diese Risikofaktoren Teil des täglichen Lebens vieler Menschen, denn die beruflichen und privaten Anforderungen wachsen und für Sport oder gesunde Ernährung bleibt kaum Zeit.

Stress

Warum führt Stress zu Bluthochdruck? Stress löst eine erhöhte Ausschüttung des Hormons Adrenalin aus, was unseren Körper für den Kampf oder die Flucht bereit macht: Der Herzschlag beschleunigt sich, der Blutdruck steigt wir sind angespannt und bereit für körperliche Aktivität. Für unsere Vorfahren war dieser Mechanismus auf der Jagd oder angesichts eines Säbelzahntigers überlebensnotwendig und die körperliche Aktivität während Kampf oder Flucht führte dazu, dass das Adrenalin innerhalb kurzer Zeit wieder abgebaut war.

Heute dagegen tritt Stress besonders im Beruf auf und das Adrenalin staut sich im Körper an, statt schnell abgebaut zu werden. Der Blutdruck kann so langfristig erhöht werden.

Sekundärer Bluthochdruck

Die seltenere sekundäre Hypertonie ist im Gegensatz zur primären Hypertonie eine Folge, also sekundär, zu einer anderen organischen Erkrankung. Am häufigsten wird sie durch Nierenerkrankungen, zum Beispiel in Folge von Diabetes mellitus ausgelöst: Eine verminderte Salzausscheidung bei Nierenfunktionsstörungen führt automatisch dazu, dass auch weniger Wasser ausgeschieden wird; mehr Wasser im Gefäßsystem erhöht den dortigen Druck.

Weitere Ursachen für einen sekundären Bluthochdruck können zum Beispiel eine Hormonstörung sein, wie sie bei Morbus Cushing auftritt, oder eine angeborene Fehlbildung der Aorta.

Folgen von Bluthochdruck

Bluthochdruck wird im englischen Sprachraum als „silent killer“, also als „lautloser Mörder“ bezeichnet, weil er oft jahrelang ohne Symptome verläuft und die Betroffenen überhaupt nichts von ihrer Erkrankung wissen. In seltenen Fällen können Symptome wie gelegentliche Kopfschmerzen, Schwindel oder Schlafstörungen auftreten, die aber alle sehr unspezifisch sind und meist als vorübergehende Befindlichkeitsstörungen abgetan werden.

Die langfristigen Folgen eines dauerhaft erhöhten Blutdruckes sind schwerwiegend: Wie bei einem Rohrsystem, bei dem dauerhaft der Wasserdruck zu hoch ist, können auch im Gefäßsystem durch den hohen Blutdruck Schäden entstehen.

Die Hypertonie ist ein Risikofaktor für Arteriosklerose, die umgangssprachlich auch als Arterienverkalkung bezeichnet wird. Dieser Vorgang hat allerdings nichts mit Kalk zu tun sondern stellt eine krankhafte Veränderung der Gefäßwand dar: Insbesondere wenn weitere Faktoren wie hohe Cholesterinspiegel oder Nikotinkonsum dazu kommen, kommt es zu Einlagerungen und Verdickungen der Gefäßwand und damit zur Ausbildung sogenannter Plaques.

Diese herdförmigen Veränderungen können mit der Zeit instabil werden und einreißen, es bildet sich ein Blutgerinnsel im Gefäß, das zu einem Verschluss von Lungen-, Herz- oder Hirngefäßen führen kann: Es kommt zur Lungenembolie, zum Herzinfarkt oder zum Schlaganfall.

Weiterhin führt der dauerhaft erhöhte Blutdruck auch zu direkten Schäden an Organen wie der Niere oder dem Herzen, wo die kleinen Blutgefäße dem erhöhten Druck auf Dauer nicht gewachsen sind.

Die Diagnose Bluthochdruck darf also auf keinen Fall auf die leichte Schulter genommen werden, auch wenn die Erkrankung keine akuten Beschwerden hervorruft. Eine Veränderung des Lebensstils und die Einnahme von Medikamenten sind unerlässlich, um langfristige Folgeschäden zu vermeiden.

Zusammenfassung

Bei Bluthochdruck oder arterieller Hypertonie handelt es sich um die krankhafte Erhöhung des Druckes, der in den Arterien herrscht. Ab Werten von über 139mmHg zu 90mmHg spricht man von Bluthochdruck, der zwar akut häufig keine Beschwerden verursacht, aufgrund seiner schädlichen Wirkung auf das Gefäßsystem und dem damit verbundenen erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen aber unbedingt behandelt werden muss.

Die am häufigsten vorkommende primäre Hypertonie wird durch viele verschiedene Faktoren ausgelöst, neben der genetischen Veranlagung spielen Ernährung, sportliche Aktivität und Stress eine wichtige Rolle. Betroffene können durch eine Veränderung des Lebensstils ihren Blutdruck oft so weit senken, dass in Absprache mit dem Arzt Medikamente in ihrer Dosis reduziert oder sogar ganz weg gelassen werden können.

Quellen

Internetseite der Deutschen Hochdruck Liga e.V. DHL®: https://www.hochdruckliga.de/ Zugriff am 03.02.2016 um 17:00 Uhr.

Epidemiologisches Bulletin 5/2015 des Robert Koch Instituts: http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2015/Ausgaben/05_15.pdf;jsessionid=571D43AE03F6A17079FA4E92FD05BE8E.2_cid390?__blob=publicationFile Zugriff am 03.02.2016 um 15:00 Uhr.

Gebler, Kindl: Pharmazie für die Praxis. Deutscher Apotheker Verlag, 6. Auflage (2013). S. 399 – 407