"Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird später viel Zeit für seine Krankheiten brauchen." – Sebastian Kneipp

Säurebedingte Magenbeschwerden gehören zu den häufigsten Störungen des Magen-Darm-Traktes. Laut Angaben der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten leidet in den westlichen Industrienationen bis zu 15% der Bevölkerung an Reflux, wobei dir Anzahl der Betroffenen jedes Jahr steigt.

Im Folgenden geht es um die Ursache, die Auslöser und Symptome von Sodbrennen und Reflux und darum, was man mit einfachen Tricks und Hausmitteln dagegen tun kann.

Welche Symptome treten bei Sodbrennen und Reflux auf?

Als Sodbrennen bezeichnet man säurebedingte Beschwerden des Magens, die als Druckgefühl und brennende Schmerzen im Oberbauch und hinter dem Brustbein wahrgenommen werden. Bei Reflux, übersetzt „Rückfluss“, steigt die Magensäure in der Speiseröhre auf und löst ein unangenehmes, brennendes Gefühl aus, was oft auch mit schmerzhaftem Aufstoßen von Säure und auch Husten verbunden ist. Dieser Husten kann oft jahrelang fehlgedeutet und als Bronchitis oder Asthma behandelt werden.

Viele kennen diese Symptome und leiden gelegentlich nach einer üppigen, fetten Mahlzeit an ihnen. Das gelegentliche Auftreten von säurebedingten Beschwerden ist unbedenklich, kommt es aber häufig oder sogar dauerhaft zu Symptomen kann das langfristig zu einer Schädigung der Speiseröhre und der Magenschleimhaut führen und sollte deshalb behandelt werden.

Auch bei zusätzlichem Auftreten eines oder mehrerer der folgenden Symptome sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden:

  • Deutlicher Gewichtsverlust
  • Blut im Stuhl
  • Sehr starke Oberbauchschmerzen
  • Anhaltende Symptome trotz Behandlung mit freiverkäuflichen Medikamenten

Was ist die Ursache von Sodbrennen und Reflux?

Ursache für die genannten Beschwerden ist die Salzsäure, die von den Belegzellen des Magens produziert wird. Im nüchternen Zustand entsteht im Magen dadurch ein pH-Wert von 1,0 bis 1,5, was deutlich niedriger ist als der physiologische pH-Wert von etwa 7,4.

Die Bezeichnung Salzsäure hat nur bedingt etwas mit Salz im herkömmlichen Sinn zu tun: Genau wie Kochsalz, also Natriumchlorid, enthält auch die Salzsäure Chlorid als negativ geladenes Teilchen. Das Gegenion, also das positiv geladene Teilchen, ist hier aber nicht Natrium, sondern Wasserstoff, wodurch die Verbindung ihren sauren Charakter erhält.

Jeder, der schon einmal mit Säuren in Berührung gekommen ist, weiß wie schnell diese die Haut schädigen können. Ein Beispiel aus dem Alltag ist die Methansäure, die von Ameisen zur Verteidigung eingesetzt wird und deshalb auch Ameisensäure genannt wird. Kommt die Haut mit dieser in Berührung führt das zu kleinsten Verätzungen und ist sehr schmerzhaft.

Unser Magen produziert nun jeden Tag etwa zwei Liter Säure, die unsere Magenschleimhaut genauso angreifen kann wie Ameisensäure unsere Haut. Warum geht der Körper ein solches Risiko ein?

Wozu braucht man überhaupt die Magensäure?

Der niedrige pH-Wert des Magens erfüllt drei wichtige Funktionen:

  • Erregerabwehr

Nicht nur die Zellen unserer Haut reagieren empfindlich auf Säure, auch Bakterienzellen und andere Krankheitserreger werden durch sie angegriffen und zerstört. Bei der Nahrungsaufnahme bildet die Magensäure also den ersten Schutzwall vor Erregern, die sonst in den Darm und weiter in den Körper gelangen und Krankheiten auslösen könnten.

  • Abbau von Nahrungseiweißen

Die Eiweiße, oder Proteine, die wir über die Nahrung aufnehmen, sind sehr große Moleküle, die sich aus vielen aneinander gereihten Einzelbausteinen, den Aminosäuren, zusammensetzen. Nur diese Einzelbausteine können vom Körper aufgenommen werden, die großen Proteine müssen also zerlegt werden.

Der saure pH-Wert im Magen führt dazu, dass die langen Ketten in kürzere zerfallen, die dann wiederum durch spezielle körpereigene Eiweißmoleküle, die Enzyme, in ihre Einzelbausteine zerlegt werden können.

  • Aktivierung von Enzymen

Um die in der Nahrung enthaltenen Nährstoffe (Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate) in Einzelbausteine zerlegen und aufnehmen zu können, braucht es  wie eben erwähnt spezielle „Biokatalysatoren“, die Enzyme.

Ihre Aktivität ist abhängig von den äußeren Gegebenheiten, beispielsweise spielt die Temperatur, aber auch der pH-Wert eine große Rolle. Der niedrige pH-Wert im Magen ist optimale Voraussetzung für ein Verdauungsenzym, Pepsin, das durch die Magensäure aus seiner inaktiven Form, dem Pepsinogen, aktiviert wird und das Eiweißketten aus der Nahrung in seine Einzelbausteine spaltet.

Steuerung der Säurefreisetzung

Die Salzsäure wird von speziellen Zellen in der Magenschleimhaut, den Belegzellen oder Parietalzellen, produziert. Zu diesem Zweck haben sie spezielle Transporter, die sogenannten Protonenpumpen, die Wasserstoff-Ionen, auch Protonen genannt, in den Magen hinein transportieren.

Die Aktivität der Protonenpumpen wird gesteigert, wenn man eine Mahlzeit erwartet, also wenn man an Nahrung denkt, sie sieht oder riecht. Ist die Nahrung im Magen angekommen, so dehnt sie ihn aus, was zusammen mit chemischen Reizen ebenfalls die Säureproduktion steigert.

Sobald der Nahrungsbrei dagegen den Darm erreicht, wird aber automatisch die Aktivität der Protonenpumpen wieder vermindert, sodass weniger Säure produziert wird.

Ein sensibles Gleichgewicht

Ohne Magensäure geht es nicht, wie wird aber verhindert, dass die Säure auch die körpereigenen Zellen der Magenschleimhaut angreift?

Direkt auf der Magenschleimhaut liegt eine dicke Schleimschicht, die als Schutzschild den Kontakt mit der Säure verhindert. Dieser Schleim wird von den sogenannten Nebenzellen produziert, die durch verschiedene Signalstoffe, zum Beispiel dem Gewebshormon Prostaglandin E, aktiviert werden können.

Als weiterer Schutzfaktor wird kontinuierlich Bicarbonat produziert. Bicarbonat ist genau wie Chlorid ein negativ geladenes Teilchen, das zum Beispiel auch in Sprudel vorkommt. Es hat eine Pufferfunktion, das heißt es kann die Magensäure neutralisieren und dadurch den pH wieder anheben.

Ein Ungleichgewicht führt zu Sodbrennen und Reflux

Normalerweise wird also die zellschädigende Wirkung der Magensäure durch eine Reihe von schützenden Faktoren verhindert. Verschiebt sich jetzt das Gleichgewicht, wird also weniger Schleim und Bicarbonat, dafür aber mehr Säure gebildet, dann kommt es zu den typischen Symptomen von Sodbrennen und Reflux.

Auslöser von Sodbrennen und Reflux

Eine erhöhte Produktion von Säure und eine verminderte Produktion von schützendem Schleim kann viele verschiedene Auslöser haben.

Diät und Lebensstil

Das gelegentliche Sodbrennen, das viele schon einmal erlebt haben, wird meist durch die Art und Menge einer Mahlzeit ausgelöst: Fettige, scharfe und sehr süße Speisen, insbesondere in großen Portionen, können die Säureproduktion steigern.

Auch der Konsum von Alkohol und Kaffee begünstigen das Auftreten von Sodbrennen, ebenso wie Rauchen.

Übergewichtige Menschen leiden häufiger an Sodbrennen und Reflux als Normalgewichtige.

Stress

Steht der Körper unter Stress, so wird vermehrt Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet, um Energiereserven zu mobilisieren – sehr praktisch für unsere Vorfahren in der Steinzeit, die dadurch gut für Angriff oder Flucht gewappnet waren. Für uns im 21. Jahrhundert dagegen ist die stressige Situation nicht innerhalb von Minuten durch das Erlegen eines Mammuts erledigt, sondern kann oft tage- oder wochenlang anhalten.

Durch hohe Adrenalin- und Cortisolspiegel im Blut wird die Durchblutung der inneren Organe vermindert und die Schleimproduktion heruntergefahren. Insbesondere wenn man längere Zeit nichts gegessen hat kommt es dann zu den typischen Symptomen von Sodbrennen und Reflux.

Medikamente

Eine ganze Reihe von Arzneistoffen verschieben das Gleichgewicht auf die Seite der Säure und können so Sodbrennen und Reflux auslösen.

Eine Gruppe von Medikamenten ist nach dem vorherigen Punkt als Auslöser säurebedingter Beschwerden schon offensichtlich: Glucocorticoide, also Cortisol und seine Derivate, wie zum Beispiel Prednisolon, können bei langfristiger Einnahme die Entstehung von Sodbrennen begünstigen.

Eine weitere häufig eingenommene Gruppe von Medikamenten, die zu Sodbrennen führen können, sind die Nicht Steroidalen Antirheumatika, kurz NSRAs. Hinter diesem Namen verbergen sich unsere klassischen rezeptfreien Schmerzmittel wie zum Beispiel Acetylsalicylsäure (ASS), Ibuprofen, Diclofenac oder Naproxen.

Sie sind fester Bestandteil fast jeder Hausapotheke und bei gelegentlicher Einnahme unbedenklich, nimmt man sie jedoch langfristig ein, so kommt es, neben anderen Nebenwirkungen, durch eine Verminderung der Produktion des oben erwähnten Prostaglandin E zu einer Abnahme der Schleimproduktion im Magen.

Eine langfristige Einnahme von NSRAs sollte deshalb nur nach Anweisung des Arztes erfolgen, der eventuell zusätzlich einen „Magenschutz“ verschreibt.

Weiterhin gibt es noch viele weitere Arzneistoffe, die Sodbrennen und Reflux begünstigen können, beispielsweise die bei Osteoporose eingesetzten Bisphosphonate wie Alendronsäure, die zur Senkung des Blutdrucks verwendeten Calciumkanalblocker wie Amlodipin oder Verapamil, die antibiotisch wirksamen Tetracycline wie Doxycyclin, oder auch Sildenafil, besser bekannt unter seinem Handelsnamen Viagra®.

Informationen über einen möglichen Einfluss eines Medikamentes auf die Säureproduktion und die Entstehung von Sodbrennen und Reflux finden sich in der Packungsbeilage oder können direkt in einem Gespräch mit Arzt oder Apotheker erfragt werden.

Schwangerschaft

Über 50% der Schwangeren klagen über Sodbrennen und Reflux, die insbesondere nachts auftreten und sehr quälend sein können. Auslöser sind hormonelle Veränderungen während der Schwangerschaft und die Raumforderung durch das Kind, die zu einer leichten Verschiebung innerer Organe führen und damit den Rückfluss von Säure in die Speiseröhre begünstigen kann.

Anatomische Veränderungen

Der Rückfluss von Säure in die Speiseröhre wird normalerweise durch einen speziellen Ringmuskel am Mageneingang verhindert. Dessen Funktion kann mit der Zeit nachlassen, sodass ein Reflux erleichtert wird.

Infektionen mit Helicobacter pylori

Die meisten Bakterien werden durch die Magensäure schnell abgetötet und können keinen Schaden anrichten, ein besonderes Bakterium hat aber eine Möglichkeit gefunden, die Effekte der Magensäure zu umgehen: Helicobacter pylori besitzt ein spezielles Enzym, die Urease, mit der es Harnstoff in Ammoniak umwandeln kann.

Ammoniak erhöht den pH-Wert um das Bakterium herum so weit, dass es trotz der Magensäure überleben und sich tief in die schützende Schleimschicht vorarbeiten kann. Hier vermehrt sich Helicobacter pylori, setzt ständig schleimhautschädigende Substanzen frei und steigert die Säureproduktion.

Eine Infektion mit Helicobacter pylori ist sehr weit verbreitet, etwa 40% der Deutschen tragen das Bakterium in sich. Allerdings führt eine Infektion nicht zwangsläufig auch zu säurebedingten Beschwerden, auch wenn das Risiko erhöht ist. Sodbrennen und Reflux treten oft erst dann auf, wenn zusätzliche Faktoren wie Alkoholkonsum oder ständiger Stress hinzukommen.

Folgen und Komplikationen von Sodbrennen und Reflux

Selten bis gelegentlich auftretende leichte säurebedingte Beschwerden ebenso wie Sodbrennen in der Schwangerschaft sind in der Regel unbedenklich und können durch entsprechende Veränderungen des Lebensstils leicht in den Griff bekommen werden.

Anders sieht es aus bei häufigen oder starken Beschwerden: Der ständige Kontakt der Schleimhaut mit der aggressiven Säure kann langfristig zu Schädigungen führen. Eine punktuelle, tiefe Schädigung der Schleimhaut wird als Ulkus oder Geschwür bezeichnet und kann sowohl im Magen selbst als auch im angrenzenden, vordersten Teil des Dünndarms, dem Zwölffingerdarm, vorkommen.

Starke, stechende Schmerzen sind charakteristisches Kennzeichen eines Ulkus, wobei diese sich bei einem Magengeschwür nach Nahrungsaufnahme noch verstärken, während die Schmerzen eines Zwölffingerdarmgeschwürs nach Nahrungsaufnahme abnehmen.

Die große Mehrheit der Patienten mit einem Magen- oder einem Zwölffingerdarmgeschwür weist eine Infektion mit Helicobacter pylori auf.

Außerdem kann es durch den ständigen Säurekontakt insbesondere in der Speiseröhre zu einer Veränderung der dortigen Zellen kommen, die keinen so effektiven Schleimschutzfilm haben wie die Zellen des Magens. Diese durch ständige Entzündungen der Schleimhaut der Speiseröhre ausgelöste Veränderung wird als Barrett-Ösophagus bezeichnet und erhöht das Risiko für die Entstehung von Speiseröhrenkrebs.

Geschwür und Barrett-Ösophagus sind Folgen von lange Zeit wenig oder überhaupt nicht behandelten säurebedingten Beschwerden. Bemerkt man also über einen längeren Zeitraum gehäuft auftretendes Sodbrennen oder Reflux, sollte man die Symptome dem Hausarzt schildern, der über das weitere Vorgehen entscheiden kann.

Tipps und Hausmittel gegen gelegentliches Sodbrennen und Reflux

Um das lästige Brennen zu vermeiden gibt es eine ganze Reihe von Verhaltensregeln, an die man sich halten kann. Diese nicht-medikamentösen Maßnahmen können auch bei Sodbrennen in der Schwangerschaft angewendet werden.

Allgemeine Verhaltensregeln

Tritt das Sodbrennen besonders nach der Mahlzeit auf, so sollte man das eigene Essverhalten genauer unter die Lupe nehmen: Insbesondere fettige, scharfe oder sehr süße Speisen können säurebedingte Beschwerden begünstigen und sollten deshalb gemieden werden.

Anstelle einer sehr großen Portion sollte man das Essen lieber auf mehrere kleine Mahlzeiten verteilen, um eine übermäßige Säureproduktion zu vermeiden.

Statt sich nach dem Essen hinzulegen und so den Rückfluss der Magensäure in die Speiseröhre zu begünstigen kann es helfen, einen kleinen Verdauungsspaziergang zu machen.

Bei nächtlichem Sodbrennen ist es hilfreich, das Kopfende des Bettes etwas hochzustellen, denn das Schlafen mit erhöhtem Oberkörper erschwert den Rückfluss der Magensäure. Die letzte Mahlzeit sollte spätestens ein bis zwei Stunden vor dem Schlafengehen eingenommen werden.

Alkohol, Coffein und Nikotin sind mögliche Auslöser für Sodbrennen und Reflux, versuchsweise kann der Konsum reduziert werden um festzustellen, ob eine Verbindung mit den säurebedingten Beschwerden besteht.

Im nüchternen Zustand, das heißt ohne etwas gegessen zu haben, tritt Sodbrennen häufig aufgrund von Stress auf. Regelmäßige Pausen und Entspannungsphasen sollten soweit möglich in den Alltag integriert werden, außerdem kann es helfen, zwischendurch eine Kleinigkeit zu essen und so die übermäßige Säure etwas zu neutralisieren.

Hausmittel

Wenn es um Sodbrennen geht gibt es viele Haus- und Wundermittel, die die Beschwerden schnell kurieren sollen – welche helfen wirklich?

Nicht hilfreich trotz seines Namens ist der berühmte Magenbitter nach dem Essen, denn Alkohol ist im Gegenteil sogar ein Auslöser für die Beschwerden. Ebenfalls keine Wirkung gegen die übermäßige Säureproduktion hat Milch; das von Großmutter oft empfohlene Backpulver kann zwar kurzfristig die Beschwerden lindern, führt aber durch Gasentwicklungen im Magen zu einem vermehrten Aufstoßen und ist deshalb auch eher ungeeignet.

Keine wissenschaftlichen Belege gibt es für die Wirksamkeit von Heilerde und Apfelessig, die oft als Hausmittel bei Sodbrennen empfohlen werden.

Was tatsächlich hilft ist Tee und zwar insbesondere Kamillentee, möglichst ohne Zucker- oder Milchzusatz. Die Inhaltsstoffe der Kamille wirken krampflösend, antientzündlich und magenberuhigend, außerdem kann man durch die Zufuhr von Flüssigkeit die Säure im Magen verdünnen und trägt damit auch zu einer Linderung der Symptome bei.

Auch das Trinken von stillem Wasser kann zu diesem Effekt beitragen, bei einem gereizten Magen sollte man aber darauf achten, dass das Wasser nicht zu kalt ist und keinesfalls Kohlensäure enthält, die die Beschwerden verschlimmern und zu vermehrtem Aufstoßen führen kann.

Weniger geeignet aufgrund ihres (wenn auch geringen) Coffeingehaltes sind Grün- und Schwarztee.

Ein klassisches und gut wirksames Hausmittel gegen säurebedingte Beschwerden ist das Süßholz, dessen Wurzel man kauen oder als Tee trinken kann. In der Apotheke gibt es auch Arzneimittel, die Extrakte der Süßholzwurzel enthalten. Vorsicht: Süßholz ist ungeeignet für Menschen mit Bluthochdruck!